Friday, November 09, 2007
Kreuzzug gegen den Islam!
"Wir müssen den Islam besiegen!" - Ayaan Hirsi AliDeshalb muss der Kreuzzug gegen den Islam geführt werden.
Wollen Sie den Krieg gegen den Terror gewinnen? Ja oder Nein?
Dies ist die weitreichenste Entscheidung dieser Zeit in IHREM Leben!
Die moderne Korananalyse
Die Korananalyse
Saturday, October 13, 2007
kranke Menschen ...

Tuesday, October 24, 2006
Finanzströme des Terrors – Teil 2
In den USA ist es bereits zu einem spektakulären Zugriff gekommen. Ein Al Qaida-Angehöriger hatte eine Tankstelle gepachtet, um die Daten der Kreditkarten auszulesen und mithilfe einer geschickt installierten Kamera die PIN-Nummern der Kunden auszuspionieren. Schutzgeld-Erpressung – beispielsweise durch die verbotene PKK (Kurdistan), UCK (Albanien), IRA (Irland) – und „Revolutionssteuern“ – etwa ETA (Spanien) und FARC (Kolumbien) – gehören zum Tagesgeschäft des Terrorismus. Rebellengruppen in Südamerika finanzieren sich unter anderem durch Banküberfall und Entführung. Beim Kidnapping der Sahara-Touristen und bei den Philippinischen Abbu Sayyaf fand diese südamerikanische Methode eine islamische Entsprechung.
Häufig werden internationale Hilfsorganisationen in Entführungsfällen als Vermittler zwischen Terroristen und staatlichen Organisationen missbraucht. In Südamerika hatte sich über einen längeren Zeitraum eine besondere Methode etabliert: Nachdem sich ein berühmt-berüchtigter deutscher Privatagent, Deckname „Claude“, lateinamerikanischen Terrorgruppen als Mittelsmann angedient hatte, kümmerte er sich – gegen üppigen „Unkostenersatz“ versteht sich – um die Erfüllung der Lösegeldforderung. Mit im Vermittlungsgeschäft war ein ehemaliges hochrangiges deutsches Regierungsmitglied, Spitzname „008“, das in seiner aktiven Zeit unter anderem für die Nachritendienste zuständig war. Eine lohnende Tätigkeit, denn deutsche Geiseln stehen hoch im Kurs. In einschlägigen Kreisen ist bekannt, dass „Kopfgelder“ zischen 200.000 und 500.000 Euro erzielt werden können. „Da sage keiner, die Deutschen gelten nichts in dieser Welt“, so ein Sicherheitsexperte mit bitterböser Ironie.
Etwas subtiler gehen andere Terrorgruppen bei der Geldbeschaffung vor. So zum Beispiel die IRA, die sich eine besonders raffinierte Methode einfallen liess. Nach gezielten Angriffen auf den öffentlichen Personennahverkehr gründeten die irischen Untergrundkämpfer in Belfast zwei Taxiunternehmen, die sich gerade nach dem Ausfall von Buslinien steigender Fahrgastzahlen erfreuten. Die protestantische Konkurrenz, die Ulster Defence Army, eiferte diesem Beispiel bald nach. Um zu Geld zu kommen, betätigte sich nach britischen Geheimdienstberichten der IRA-Aktivist Thomas Murphy im Geschäft des Schweineschmuggels. Erlös: zwei Millionen Dollar pro Jahr. Ebenso viel brachte 1985 die Schutzgeld-Erpressung ein, die den Konzern Associated British Foods traf. ABF wurde daraufhin von der blindwütig bombenden IRA verschont. Schutzgeld-Erpressung hat bei den irischen Terroristen Methode: In Belfast werden auch heute noch Firmen jeder Grösse unter Druck gesetzt – und gleich der passende „Wachdienst“ dafür angeboten. Aber auch unwissentlich werden „IRA-Steuern“ bezahlt: Eine unfreiwillige Spende leisten all jene, die in einem der rund 600 IRA-kontrollierten Pubs ihr Glück an den illegalen Spielautomaten versuchen. Alleine durch diese „Pennygräber“ landen nach Polizeischätzungen mehr als 16 Millionen englische Pfund jährlich auf den Konten der irischen Terroristen. Grösste Einnahmequelle ist derzeit der Tabakschmuggel aus Osteuropa, der in Irland und England organisiert wird.
Auch die kolumbianischen Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC), deren Aktivisten pikanterweise Mitte 2002 von drei später verhafteten IRA-Terroristen im Sprengstoffgebrauch ausgebildet wurden, hat fast ausschliesslich kriminelle Einkünfte. Nach Angaben des renommierten Terrorismusexperten Berndt Georg Thamm soll diese nur dem Namen nach revolutionäre Terrororganisation zusammen mit der kleineren „Ejército de Liberatión Nacional“ (ELN) mit den Drogenbossen „Vereinbarungen zur Harmonisierung ihrer Besteuerungsrichtlinien für das Drogengeschäft“ getroffen haben. Die „Tarife“ aus dem Jahr 1995: „11.000 Dollar monatlich für die Bewachung eines Kokainlabors, fünf Dollar für jedes dort produzierte Kilo Kokain, 20 Dollar pro Kilo Luftfracht und 15.000 Dollar für jeden Flugzeugstart auf einer geheimen Piste“. Überdies wurde die „Überwachung“ der illegalen Coca-Pflanzkulturen in Rechnung gestellt. Aus von der regulären Armee erbeuteten Dokumenten geht hervor, „dass jedes der vier Hauptkommandos der FARC pro Jahr jeweils umgerechnet 36 Millionen Dollar für den Handel mit Kokain sowie für Schutzdienste im Auftrag der Kartelle erhielt“. Allein zwischen 1992 und 1994 sollen 400 Millionen Dollar an Lösegelder eingenommen worden sein. Der lange als beispielhafter Kämpfer geltende Führer der antimarxistischen UNITA, Jonas Savimbi, erwies sich nach Feststellungen von Nachrichtendiensten als ganz gewöhnlicher Diamantenhändler, der den Osten Angolas nur deshalb kontrollierte, um ungestört diesem überaus einträglichen Geschäft nachzugehen. Nach Erkenntnissen westlicher Dienste erzielte die kosovo-albanische Terrorgruppe UCK die Hälfte ihrer Einkünfte aus Drogenschmuggel. 1999 wurden die bisherigen Gesamteinkünfte (inkl. Spenden) auf 900 Millionen Mark beziffert.
„Beide, Terrorismus und Organisierte Kriminalität, da stimme ich mit den meisten Polizeipraktikern in Europa überein, sind nichts weiter als eineiige Zwillinge.“ Diese Aussage des OK-Experten Jürgen Roth gewinnt angesichts der dargelegten Fakten an Überzeugungskraft. Politische oder ethno-nationale Differenzen seien oft nur vorgeschoben, während es real um die „Verführungsgewalt über Erdöl, Diamanten, Drogen und andere Rohstoffe“ geht, ergänzt der Wissenschaftliche Mitarbeiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit, Gerhard Piper. Ein erschreckendes Beispiel dafür ist Siera Leone.
Ebenso wie die OK nutzen die Terrororganisationen verdeckte Zahlungswege ausserhalb des konventionellen Geldverkehrs, die sich praktisch jeder Kontrolle entziehen. Nach offiziellen Schätzungen läuft mehr als die Hälfte der terroristisch motivierten Transaktionen über ein informelles System namens hawala, das seit Jahrhunderten bekannt ist. Nach Ermittlungen amerikanischer Behörden soll Osama bin Laden an einer dieser Schattenbanken in den USA persönlich beteiligt sein. Dieses, im amtlichen Gebrauch als „inoffizielles Geld- oder Werttransfersystem“ (IMVT) bezeichnete „Underground Banking“, hat auch in europäischen Ländern seinen festen Platz. Alleine in Berlin-Kreuzberg sind Insidern mehr als zehn illegale Hawala-„Zweigstellen“ bekannt, die als harmlose Geschäfte getarnt sind. Das ursprünglich aus Südost-Asien stammende System ist auf Vertrauensbasis aufgebaut. Wer einen bestimmten Betrag über diese informellen Geldtransferweg überweisen will, wendet sich an einen der Hawala-Händler und übergibt ihm das entsprechende Bargeld. Eine Quittung bekommt er nicht, stattdessen wird ein Code festgelegt – zum Beispiel eine Koransure oder Buchstaben – oder Zahlenkombinationen. Diesen Schlüsselbegriff teilt der Händler („Hawaladar“) entweder in einem belanglos wirkenden Klartext-Telefongespräch oder per Fax und eMail seinem Geschäftspartner im Zielgebiet mit. Der zahl jeder Person, die den Code nennt, den Barbetrag aus, ohne nach dessen Namen, geschweige denn nach den Personaldokumenten zu fragen. Die Hawaladare gleichen die überwiesene Summe aber nicht unmittelbar intern aus, sondern warten nach dem Prinzip der „zwei Töpfe“, dass sich durch gegenseitigen Zahlungsverkehr die Salden von selbst ausgleichen. Nur wenn dies langfristig nicht geschieht, werden Kuriere in Marsch gesetzt. Im Gepäck haben sie allerdings in den seltensten Fällen Bargeld, sondern vorzugsweise Juwelen, Gold oder Kunstgegenstände. Ein Zusammenhang mit einer vorherigen finanziellen Transaktion lässt sich so nicht beweisen.
Weltweit werden so nach amtlichen Berichten aus den USA 200 Milliarden Dollar an den rechtsstaatlichen Kontrollinstanzen vorbei bewegt. In Ländern wie Pakistan dominiert Hawala mit schätzungsweise 80 Prozent der Geldanweisungen aus dem Ausland bereits die Transfersysteme. Nach Angaben des Finanzministers Shankat Azis liefen von den sechs Milliarden Dollar umfassenden Geldbewegungen des Jahres 2000 nur 1,2 Milliarden über konventionelle Banken. In Afghanistan beträgt die Hawala-Quote nahezu 100 Prozent, da die wenigen herkömmlichen Banken vor allem auf die Hauptstadt Kabul konzentriert sind. Heute ist erwiesen, dass die Anschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania sowie Teilsummen für die „9/11“-Todespiloten Mohammed Atta und Marwan al-Shehhi aus Wechselstuben des Hawala-Netzwerkes stammen. Amerikanische Fahnder entdeckten im Zuge von Ermittlungen zum „11. September“, dass bin Ladens Organisation einen grossen Teil ihrer Finanzmittel per Hawala verschiebt.
Michael Findeisen, einst zuständiger Referatsleiter „Geldwäscheprävention im Finanzsektor“ des Bundesamtes für das Kreditwesen (BAKred) und heute in ähnlicher Funktion im Bundesministerium der Finanzen tätig, hat mit seinen Mitarbeitern zwischen 1998 und 2000 über 1.000 Hawala-Filialen in Deutschland ausgehoben. „Wenn man eine Perle hat, kann man die ganze Kette nachvollziehen“, erläuterte er gegenüber einer Zeitschrift. In fast allen Fällen wurden Kladden gefunden, in denen die Hawala-Filialisten zwecks späteren „Clearings“ Ein- und Ausgänge notiert hatten. Callshops, Im- und Exportunternehmen, Juweliere, Lebensmittelgeschäfte, Speditionen mit Verbindungen zu bestimmten Ländern im Vorderen Orient und in Asien waren bevorzugte Deckadressen für das Underground Banking. Auch in Hamburger Freihafen blüht das Geschäft mit dem „fliegenden Geld“, wie Hawala auch genannt wird. Manche Importeure für orientalische, persische und indische Teppiche haben nach Findeisens Angaben auch heute noch ein „zweites Standbein“. Selbst Moscheen sind nach seinen Worten für diese Art des Geschäftes nicht tabu.
Iraner, Pakistanis und Inder sind in diesem illegalen Geschäft besonders aktiv. Die UCK-Büros in Albanien und im Kosovo dienten nach Feststellungen des Finanzfahnders gleichzeitig als Hawala-Filialen. „Kosovo-Albaner bauten (ebenso wie Warlords in Somalia oder Afghanistan), oftmals in Verbindung mit irregulären bewaffneten Banden, die wie die kosovo-albanische UCK als mafiöses Wirtschaftsunternehmen der um sich greifenden Plünderungsökonomie fungiert, mit Erfolg ein eigenes Schattenbanksystem mit Sendestellen im Ausland auf. (…) Nach Feststellungen des BKAred wurden 1999 von über 200 Unternehmen in Deutschland Gelder nach dem Kosovo transferiert, die auch der Finanzierung von Waffenkäufen dienten.
Philippinas und Latinas senden ihre aus Rotlichttätigkeiten stammenden Einkünfte über das illegale Geldtransfersystem in die Heimat. Und selbst grosse deutsche Unternehmen nutzen Hawala, wie Findeisen ermittelte, allerdings vorwiegend für Überweisungen in Länder, in denen das offizielle Bankensystem nur noch in Relikten vorhanden oder völlig zusammengebrochen ist (Afghanistan, Irak, Somalia). Underground-Banking ist auch für Überweisungen nach Sri Lanka, Vietnam, in den Irak, den Libanon, die Türkei, Albanien und Kosovo, aber auch Russland und Kasachstan gebräuchlich. Findeisen: „Die über diese Zahlungswege abgewickelten Volumina übersteigen oft (zum Beispiel im Zahlungsverkehr mit dem Iran) die der über offizielle Zahlungssysteme abgewickelten Transfers.“ Auch in der Volksrepublik China gibt es mit dem „Parallel Banking“ ein ganz ähnliches System, das „im privaten und kleingewerblichen Zahlungsverkehr auch heute noch deutlich höher ist als jener der lizenzierten Banken“. „In jüngster Zeit ist die Bedeutung von ‚Underground Banking’ in Ostasien och weiter gestiegen. Obwohl Japan und Korea ihren Finanzmarkt vollständig liberalisiert haben, werden diese Dienstleistungen dort über Einzelhändler und Restaurants verstärkt nachgefragt.“ Im internationalen Zahlungsverkehr hätten die regulären Banken ihre Monopolstellung verloren, so der Geldwäscheexperte Findeisen.
Teil 1
Teil 3
Monday, October 16, 2006
"Obsession: Radical Islam's War Against the West"
Trailer to the Movie "Obsession: Radical Islam's War Against the West"
Homepage "Obsession the Movie: Radical Islam's War Against the West"
UPDATE!: Da nun (z.Zt.) der Doku-Film Obsession als Vollversion bei Google Videos zu sehen ist, zeigt Outcut TV ihn mit der Empfehlung, sich die 1 Stunde 17 Minuten Zeit zu nehmen. Nach allgemeinen bisherigen Erfahrungen ist zu befürchten, dass der informative Film schnell wieder gesperrt und dem Zugriff der Öffentlichkeit entzogen wird. Must see!
Tuesday, October 10, 2006
Freak Mohammed aka the paedophile Terrorist
Tuesday, June 20, 2006
Thursday, March 16, 2006








































